Und erneut heißt es 2022 bei vielen Unternehmen, aufgrund dem Wegfall der HomeOffice Pflicht wieder Back to Office – aus dem HomeOffice zurück in die Firma. Für viele Angestellte überraschend, denn die Pandemie kennt keine Pause. Corona ist immer noch allgegenwärtig und verbreitet sich inzwischen weitaus schneller. Dennoch gehen viele Unternehmen dieses Wagnis ein und starten mit dem Back to Office.

In diesem Artikel begebe ich mich auf die Suche nach der Motivation zur Back to Office Strategie, also was Arbeitgeber dazu veranlasst Angestellte zu Corona-Pandemie-Zeiten zurück an den Arbeitsplatz zu ordern, sowie Anregungen und Tipps, worauf Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer achten sollten.

Back to Office: Muss das wirklich sein

Zugegebenermaßen ist für mich persönlich eine Back-to-Office Strategie nicht nachvollziehbar, auch wenn gefüllte Stadien zur EM einen anderen Eindruck vermittelten. Und so wie die Back-to-Office Strategie für mich nicht nachvollziehbar ist, ist diese auch für viele andere Angestellte, deren Arbeitgeber sie nun zurück in die Firma holt, nicht nachvollziehbar.

Motivation – Warum Back To Office

Wer schon einmal etwas vom Golden Circle gehört hat, kennt Simon Sinek. Die alles und entscheidende Frage lautet Warum? Wer Kleinkinder hat, wird diese Frage des öfteren gestellt bekommen. Und ja, es ist tatsächlich nicht immer einfach das Warum zu beantworten. Und so geht es auch vielen Angestellten, deren Arbeitgeber die Frage nach dem Warum nicht beantwortet.

Eines sei an dieser Stelle gesagt: Es gibt keinen Grund, der das Warum man Back to Office praktizieren sollte in einem Maß beantwortet, durch welchen Angestellte sich dafür begeistern lassen. Tatsächlich vergessen Arbeitgeber bei all der Back to Office Strategie für den Angestellten wichtigsten Faktor – die Familie.

Schutz der Familie ist nebensächlich

Viele Angestellte haben Kinder, für die es derzeit noch keine Corona-Impfempfehlung gibt. Diese werden durch die Back to Office Strategie unweigerlich dem Risiko einer Erkrankung an COVID-19 ausgesetzt. Auch ich habe Kinder. Während meine Tochter sich mit 17 Jahren impfen lässt, zögere ich bei meinem Sohn, der erst 14 Jahre alt ist. Mit dem Back to Office setze ich mich auch als vollständig Geimpfter der Gefahr aus, dass ich mich anstecke und das Virus zu Hause meinem Sohn übertrage.

Dass der Schutz von Familien der Angestellten nicht oberste Priorität genießt wundert nicht. Schließlich hat die Bundesregierung längst wieder den Präsenzunterricht in Schulen für alle Schüler eingeführt und dies ohne eine Maskenpflicht. Zwar haben weitaus weniger Kinder schwere Krankheitsverläufe als Erwachsene, doch gibt es keine Gewissheit, dass das eigene Kind von einem schweren Verlauf, als auch von Long-COVID Langzeitschädigungen verschont bleibt.

Der gewonnenen Work-Life-Balance entrissen

Auch das Thema Work-Life-Balance rückt durch die Back to Office Strategie wieder in den Hintergrund – zumindest seitens des Arbeitgebers. Zu Hause im HomeOffice habe ich mir tatsächlich meine Zeiten weitaus besser einteilen können und mehr Lebensqualität gewonnen. Keine verlorene und gestresste Zeiten mehr durch Fahrzeit, dafür aber Zeit, um den Haushalt auch nebenher zu schmeißen, auch Zeit mit den Kindern zu verbringen, als auch täglich frisch zu kochen. Doch mit dem Back to Office wird man des innovativen Arbeitens beraubt und muss sich unweigerlich durch öffentliche Verkehrsmittel einem Risiko aussetzen, welches Politik und Wirtschaft hätten gering halten können. Denn valide Gründe zurück an den Arbeitsplatz zu gehen gibt es nicht.

Moderne Sklaverei durch mangelndes Vertrauen

An dieser Stelle nochmals die Frage: Warum Back to Office? Welche Motivation steht hinter der Back to Office Strategie? Also welche Motivation steht tatsächlich hinter einer Back to Office Strategie? Mit der Back to Office Strategie wird seitens des Arbeitgebers meist nur eines vermittelt – mangelndes Vertrauen. Was sonst könnte der Grund sein, seine Mitarbeiter zurück zu holen wenn nicht die Kontrolle über die Angestellten zurück zu gewinnen.

<IRONIE>Und das ist durchaus nachvollziehbar, schließlich verbrachte ich die ganze Zeit über auf dem Sofa und habe auf meiner Konsole gezockt, oder habe es mir tagsüber in der Hängematte gemütlich gemacht und dabei das ein oder andere Bierchen getrunken.</IRONIE>

Nun weiß ich nicht was Schlimmer ist: Als Unternehmer Geisterbüros zu haben die nicht besetzt sind weil Angestellte frei entscheiden können, ob sie vom Arbeitsplatz oder von zu Hause aus arbeiten. Oder Geisterbüros, die nicht besetzt sind weil die Angestellten das Weite gesucht haben.

CO² Einsparung durch HomeOffice

Viele Unternehmen schreiben sich auf die Fahne Klimaneutral zu sein, fordern jedoch ihre Angestellten zum Back to Office auf 🤦. Alleine zwischen März 2020 und März 2021 wurde durch das HomeOffice der CO² Fußabdruck um über 70% reduziert. Jetzt die Angestellten wieder zurück an den Arbeitsplatz zu holen lässt den CO² Fußabdruck von Angestellten mit HomeOffice Option wieder steigen. Nicht nur, dass dadurch das Verkehrsaufkommen steigt, was unweigerlich zu deutlich mehr Staus führt, auch die CO² Belastung in Innenstädten steigt dadurch wieder signifikant an.

2020 hat Deutschland die Klimaziele erreicht. Ohne Corona und ohne HomeOffice wäre das schlichtweg nicht geschehen.

Nun wird sich zeigen, welchen Unternehmen Klimaschutz wichtig ist. Machbar wäre es auf alle Fälle.

Angestellte finanziell entlasten

Wer wie ich schon lange nicht mehr sein Auto bewegt hat, wird beim Anblick der aktuellen Spritpreise für Benzin und Diesel einen sehr teuren Preis für das Back to Office bezahlen. Denn nicht nur das Risiko einer Infektion am Arbeitsplatz steigt, auch die teuren Spritpreise werden für viele Angestellte zu eine finanziellen Herausforderung. Erschwerend hinzu kommt, dass auch die Preise für Heizkosten (Heizöl und Gas) um das Doppelte gestiegen sind. Anstatt Rücklagen für eine Nebenkostennachzahlung bilden zu können, müssen Angestellte nun teure Anfahrten in Kauf nehmen. Da wird sich auch durch Erhöhung der Pendlerpauschale nicht viel ändern. Schließlich muss man zunächst finanziell in Vorleistung treten. Von einer Fortfühung der HomeOffice Tätigkeit würden jedoch gerade Angestellte mit geringerem Einkommen profitieren.

Back to Office – Schutz am Arbeitsplatz

Da man als Angestellter am kürzeren Hebel sitzt und auf die vom Arbeitgeber beschlossene Back to Office Maßnahme nur bedingt Einfluss nehmen kann, gilt es sich damit auseinander zu setzen und in gewissem Maß zu arrangieren.

3G – geimpft, getestet, genesen

Die 3G Regel mit geimpft, getestet und genesen wird meiner Auffassung nach sowohl vom Bund, als auch den Unternehmen völlig falsch interpretiert. Geimpfte und Genesene werden nämlich mit getesteten Gleichgestellt. Und genau an dieser Stelle liegt die Gefahr. Denn während ich mit einem Corona-Test (PCR) tatsächlich die Gewissheit habe, dass ich das Virus nicht in mir trage, kann ich sowohl als Geimpfter mit vollständigem Impfschutz, als auch als Genesener das Corona-Virus in mir tragen und somit auch weitergeben. Trage ich nun das Corona-Virus als vollständig Geimpfter in mir, kann ich es natürlich auch übertragen. Und zwar auf andere Geimpfte, Genesene, aber vor allem auch auf Getestete, die bislang noch keinen Impfschutz haben, bzw. noch keinen vollständigen.

Ich selbst bin vollständig geimpft und könnte somit ohne Corona-Test Veranstaltungen besuchen, als auch ohne Kontrolle im Office arbeiten. Das tue ich allerdings nicht. Denn auch wenn ich vollständig geimpft bin, nehme ich Rücksicht auf Menschen, die es noch nicht sind und teste mich sowohl Montags, als auch Mittwochs. Diese Tests stellt mir mein Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung.

A-H-A Regeln

Gerade in Bürogebäuden ist es nicht immer einfach sich aus dem Weg zu gehen. Dennoch gilt auch hier in Zeiten der Corona-Pandemie die A-H-A Regelung. Abstand halten, Hände waschen und desinfizieren, sowie Alltagsmasken. Jetzt war man als Angestellter mitunter seit Beginn der Pandemie zu Hause und hat dort im HomeOffice gearbeitet. Zu Hause musste ich weder Abstand halten, noch eine Maske tragen. Und das Händewaschen ist für mich zu Hause, als auch unterwegs eine Selbstverständlichkeit.

Aerosole, Duschen & Fahrradfahrer

Wir haben Sommer und auch ich würde gerne mit dem Rad zur Arbeit fahren. Doch am Arbeitsplatz sind die Duschen gesperrt. Warum? Weil in Duschanlagen die Konzentration an Aerosolen sehr hoch ist. Und da Duschen in Unternehmen oftmals im Kellergeschoss als auch innenliegend sind, kann eine gute Durchlüftung dieser Räumlichkeiten nicht sichergestellt werden. Somit bleiben die Duschen am Arbeitsplatz oftmals bis auf weiteres geschlossen.

Ich selbst konnte mich damit arrangieren, da ich seit kurzer Zeit auch ein eBike habe. So komme ich schnell zur Arbeit, ohne mich körperlich zu sehr anzustrengen. Zum Feierabend kann ich es dann aber krachen lassen, da ich zu Hause unter die Dusche springen kann.

Tatsächlich hatte ich meinem Vorgesetzten spasseshalber vorgeschlagen im Außenbereich Gardena Duschen aufzustellen. Dass man hier jedoch tatsächlich für sportliche Angestellte entsprechende Alternativen bereitstellt, wage ich zu bezweifeln. Möglicherweise haben andere Unternehmen entsprechende Möglichkeiten dies bereitzustellen.

(Home) Office Meeting Culture

Auch im Hinblick auf die Meeting Culture nach Back to Office gibt es einiges zu beachten. Keineswegs sollte man aufgrund von A-H-A Regeln in die alte Meeting-Culture zurückkehren. Stattdessen weiterhin Meeting vom Arbeitsplatz virtuell abhalten. Und auch an dieser Stelle stellt sich die Frage, warum man nicht weiterhin von Zuhause aus arbeiten kann, wenn Präsenzmeetings weiterhin ein Risiko darstellen.

Persönlich muss ich an dieser Stelle auch einmal erwähnen, dass gerade bei vollen Terminkalendern virtuelle Meetings weitaus besser sind, als Präsenzmeetings. Schließlich muss man hier lediglich den virtuellen Meeting-Raum mittels weniger Klicks wechseln, während man bei Präsenzmeetings mitunter erst einmal eine ordentliche Wegstrecke zurücklegen muss.

Corona konformer Arbeitsplatz

Der wohl beste, Corona konforme Arbeitsplatz stellt sicherlich der HomeOffice Arbeitsplatz dar. Schließlich halten sich im eigenen Haushalt auch meist nur die Menschen auf, die in selbigem wohnen. Doch beim Back to Office ist auf einmal Schluss mit dem Schutz. Zumindest in dem Ausmaß, wie man es von zu Hause gewohnt ist.

Dennoch kann man sich, wenngleich nicht so wirkungsvoll wie zu Hause, auch am Arbeitsplatz schützen. Das bedeutet neben Spuckschutz bei aneinandergrenzenden und gegenüberliegenden Arbeitsplätzen auch die Einhaltung eines Mindestabstandes.

Selbstverständlich gilt es auch am Arbeitsplatz den Mindestabstand einzuhalten. Eben mal dem Kollegen über die Schulter schauen ist nicht. Ich nutze für solche Belange weiterhin MS-Teams. Denn nur so lassen sich die Abstandsregeln beim fachlichen Austausch und Brainstorming auch wirklich einhalten.

Max. Personenzahl pro Raum

Wer ein Einzelbüro sein Eigen nennt, darf sich in Zeiten der Pandemie glücklich schätzen. Doch in diesen Genuss kommen nur die Allerwenigsten. Zumal der Trend immer mehr zu Großraumbüros geht, in welchen die Führungskräfte Teil des Teams sind.

Gerade mit Back to Office ist gilt es die maximale Personenzahl pro Raum zu ermitteln und dessen Einhaltung auch im Tagesverlauf sicherzustellen.

Wir haben in unserem Team die Regelung getroffen, keine anderen Kollegen aus anderen Teams in unseren Räumlichkeiten zu empfangen. Wer kommt wird weggeschickt.

Kollegen empfangen

In unserer Team Back to Office Retro haben wir als Team festgelegt, dass unsere Team-Räumlichkeiten lediglich von dort arbeitenden Kollegen zu betreten ist. So möchten wir einerseits uns selbst, als auch Kollegen in anderen Büro-Räumlichkeiten schützen. Unser gemeinsames Ziel sollte nämlich auch weiterhin sein, der Verbreitung von COVID-19 möglichst keine Chance zu geben, wenngleich eine Back to Office dies nicht gerade fördert. Dennoch gibt es Möglichkeiten auch hier das Risiko der Ansteckung und Verbreitung des Corona-Virus gering zu halten.

Zusammenfassung

  • Eine Motivation für die Back to Office Strategie gibt es nicht.
  • A-H-A Regeln müssen im Office angewandt werden.
  • Sportler müssen im Unternehmen auf Duschen, aufgrund Aerosole verzichten.
  • Meetings sind weiterhin virtuell abzuhalten, um Risiken einer Ansteckung zu minimieren.
  • Auch Geimpfte und Genesene sollten regelmäßig Corona-Tests durchführen, da sie weiterhin das COVID-19 Virus bekommen und weitergeben können.
  • Respektvoller Umgang, als auch Rücksichtnahme auf Kollegen sollte oberstes Gebot sein.

Die Folgen von Back to Office

Wenn Unternehmer mit einer Back to Office Strategie sicherlich eines verlieren, dann nicht nur das Vertrauen ihrer Mitarbeiter in die Unternehmensführung, sondern auch die Mitarbeiter selbst. Und auch für das Recruiting neuer Fachkräfte verheisst dies nichts Gutes. Schließlich sind wechselwillige Arbeitnehmer mit der in Corona-Zeiten gewonnenen Work-Life-Balance auf den Geschmack gekommen.

Ich selbst denke, dass es durch Corona zu einer Revolution von Angestellten kommen wird, die nicht wegschauen, oder einfach nur zuschauen wollen, wie einem die neu gewonnene Lebensqualität  einer Work-Life-Balance einfach genommen wird.

Mein Fazit

Back to Office sollte nie verpflichtend, sondern lediglich eine Option sein. Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie haben viele Angestellte von heut auf morgen sich der Herausforderung gestellt und diese auch mit Bravour gemeistert. Sicherlich war es nicht immer einfach und manch einer ist froh endlich wieder vom Arbeitsplatz arbeiten zu können. Doch sei an dieser Stelle eines gesagt. Dieses Corona HomeOffice ist mit dem normalen HomeOffice nur in Ansätzen vergleichbar.

Nun jedoch auf einmal die gewonnene Work-Life-Balance zu verlieren, statt der gewonnenen Lebensqualität wieder mit dem Auto im Berufsverkehr oder im Stau auf der Autobahn zu stecken und die CO² Bilanz nach oben zu treiben, sollte nicht unser Anspruch sein. Doch genau das geschieht in vielen Unternehmen.

Während andere Unternehmen mit der Pandemie einen drastischen Change vollzogen haben und ihren Mitarbeitern dauerhaft das Arbeiten im HomeOffice auch nach der Pandemie ermöglichen, weil sie feststellen mussten, dass Arbeit und Kreativität nicht an Orte gebunden sind, ja gar die Kreativität in einem nicht kreativen Arbeitsumfeld eher hemmt, sind konservativ geführte Unternehmen meist weniger innovativ.

Abschließen möchte ich mit den Worten von Friedrich Schiller – “Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!”. Sei es, weil andere Unternehmer fortschrittlicher sind und ihren Mitarbeitern mobiles Arbeiten ermöglichen, oder weil Angestellte nicht in einem Käfig moderner Sklaverei gehalten werden möchten.

HomeOffice, oder Back to Office – wie läuft es bei euch und wie empfindet ihr das?

Titelfoto von Leon auf Unsplash

Hallo, ich bin Markus, Baujahr 1973 und als Product-Owner bei einem großen Telekommunikationsunternehmen tätig. Den HomeOfficeGadgets-Blog habe ich aufgrund der Corona-Pandemie 2020 ins Leben gerufen, um hier meine HomeOffice Erfahrungen und Gadgets zu teilen. Auf Vernetzungen, als auch PayPal-Kaffeespenden freue ich mich.

1 KOMMENTAR

  1. Lieber Steini, toller Beitrag! Ich finde das ganze Back-to-Office Vorhaben auch fragwürdig. Es wurde doch gut bewiesen, dass es funktioniert mit Homeoffice und Co. Ich habe mir in den letzten Wochen auch viele Gedanken über das Thema gemacht und stimme dir zu, dass während der Corona-Homeoffice-Zeit einfach eine viel bessere Work-Life-Balance war. Da muss irgendetwas passieren, dass das besser gestaltet wird. Ich war ja begeistert als ich letztens davon gelesen habe, dass in Island die Vier-Tage-Woche getestet wird. Find ich ein super Konzept! Von mir aus kann an den vier Arbeitstagen dann auch ne Stunde länger gearbeitet werden, aber durch die zusätzliche Erholung und Zeit mit Familie/ Freunden ist einfach die Motivation wesentlich höher als wenn man die meiste Zeit nur mit Arbeit verbringt. Fände ich cool wenn das bei uns auch eingeführt werden würde.
    Bis dahin bin ich voll deiner Meinung, dass Back-to-Office nie verpflichtend sein sollte!
    Bin gespannt wie es weiter geht.
    LG Victoria

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